Wagi-Areal - Museum Wagonsfabrik Schlieren

  
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Bauliche Entwicklung Wagi-Areal Schlieren


Das Wagi-Areal in Schlieren gehörte einst zu den bedeutendsten Industriearealen im Kanton Zürich. Über neun Jahrzehnte wurden hier durch die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Eisenbahnwagen, Aufzüge und zahlreiche technische Innovationen entwickelt und produziert. Heute ist das ehemalige Fabrikgelände ein modernes Gewerbe- und Dienstleistungsquartier mit einem der dichtesten  Life-Science-Cluster in der Schweiz. Auf rund 100‘000 Quadratmetern forschen, entwickeln und produzieren etwa 60 Unternehmen und 80 universitäre Forschungsgruppen, die zusammen rund 2‘000 Arbeitsplätze umfassen. Das Museum der Wagonsfabrik Schlieren hat die Baugeschichtliche Entwicklung des Areals historisch aufgearbeitet.


Erster Situationsplan von 1895 (Landkauf durch Geissberger & Cie). Archiv WAGI Museum


1895–1900: Die Anfänge

Am 14. März 1895 beantragte der Unternehmer Johan Caspar Geissberger den Kauf eines rund 39'600 m² grossen Grundstücks am Rand der Gemeinde Schlieren. Bereits am 18. Mai 1895 wurde der Kaufvertrag abgeschlossen und mit dem Bau der ersten Werkhallen begonnen. Die unmittelbare Lage an der Bahnlinie war damals ein entscheidender Standortvorteil. Der Betrieb konnte bereits im selben Jahr teilweise aufgenommen werden.

Anfänglich bestand die Wagenfabrik Geissberger & Cie. aus einer Montagehalle, zwei Lagergebäuden, einem Magazingebäude und einem Büro- und Wohnhaus. Der erste Gleissanschluss an das Trasse der damaligen Nordostbahn erfolgte am 07. November 1897.


1895 - Erste Illustration der Wagenfabrik Geissberger in Schlieren. Archiv WAGI Museum


Bereits 1899 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Bis 1901 erfolgte die Umfirmierung zur Schweizerischen Wagen- und Wagonsfabrik A.G. Schlieren. Mit dem Einstieg in den Bau von Schienenfahrzeugen für die aufstrebenden Bahn- und Tramgesellschaften der Schweiz stieg die Nachfrage nach den Erzeugnissen der Wagonsfabrik Schlieren rasant an. Um den stetig wachsenden Auftragsbestand bewältigen zu können, wurde das Werksareal laufend erweitert. In kurzer Zeit entstanden zusätzliche Werkhallen, Produktionsgebäude und weitere Infrastrukturanlagen.


1904 präsentierte sich der Werkseingang (heutige Grabenstrasse) so. Archiv WAGI Museum


Bereits in den Jahren 1904 und 1905 wurden die Montagehallen l & ll erbaut. 1905 erfolgte der Einbau einer ersten Schiebebühne zwischen den Hallen. Im Jahr 1906 erwarb das Unternehmen eine weitere Landparzelle von 37’603 Quadratmetern östlich der Allmendstrasse. Diese setzte sich nördlich der Bahngleise in der Engstringerstrasse fort und teilte das gesamte Werksareal in zwei Bereiche.

Zwischen 1907 und 1910 wurde die Infrastruktur des Unternehmens weiter ausgebaut. In dieser Zeit entstanden eine dritte Montagehalle und ein neues Magazingebäude. Zudem wurden das Direktionsgebäude sowie drei weitere Liegenschaften erworben. Entlang der SBB Strecke entstand ausserdem ein neuer Gleisanschluss. Zur besseren Erschliessung des östlich gelegenen Arealteils erhielt die Wagonsfabrik Schlieren 1912 die Bewilligung, die Allmendstrasse mit einem Industriegleis zu überqueren. In dieselbe Ausbauphase fiel der Erwerb von weiteren rund 38’000 Quadratmetern Land östlich des bisherigen Fabrikareals.


Bereits 1923 waren alle drei Landkäufe abgeschlossen und das Areal vollständig erschlossen. Archiv WAGI Museum

Die 1905 errichtete Schiebebühne für den innerbetrieblichen Transport von Eisenbahnwagen war den stetig steigenden Fahrzeuggewichten schon nach wenigen Jahren nicht mehr gewachsen. Deshalb wurde sie 1917 umfassend modernisiert. Mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet, erhöhte sich ihre Tragfähigkeit auf 60 Tonnen. Gleichzeitig wurde die Schiebebühne bei einer Länge von 16 Metern von drei auf vier Meter verbreitert und auf zwei statt vier Gleise ausgelegt. Mit der Einführung der längeren Stahlwagen reichte ihre Länge jedoch bald nicht mehr aus. Deshalb wurde die Anlage 1930 durch eine zweite, kleinere Schiebebühne ergänzt. Dadurch konnten fortan Eisenbahnwagen mit einer Länge von bis zu 20 Metern innerhalb des Werks transportiert werden.


Die Schiebebühne zwiwchen den Hallen Gestellbau und Innenmontage. Archiv WAGI Museum

Die Jahre bis 1920 waren von einer intensiven Erweiterung des Werks geprägt. Neben dem Erwerb von sechs Wohnliegenschaften entstanden ein Hochkamin, eine Acetylenanlage, eine Remise für die Werklokomotive sowie eine neue Reparaturwerkstätte. Auch in den beiden folgenden Jahrzehnten wurde das Fabrikareal kontinuierlich ausgebaut. Zahlreiche Neubauten und Erweiterungen begleiteten das rasche Wachstum der Schweizerischen Wagonsfabrik Schlieren.

Mit der Umstellung vom Holzwagenbau auf den modernen Stahl- und Leichtstahlwagenbau wurde 1920 eine vierte Montagehalle errichtet. Nach einem Brand erhielt die Sattlerei ein neues Gebäude neben der Schiebebühne, in dem gleichzeitig die Spedition untergebracht wurde. Die steigende Produktion machte zudem den Bau einer eigenen Abnahmehalle erforderlich. Neue Lagergebäude für Eisen und später auch für Gussteile verbesserten die Materiallogistik und unterstützten die zunehmende Industrialisierung der Fertigung.

Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde investiert. Durch den Erwerb mehrerer Wohnhäuser in den Jahren 1921, 1930 und 1931 entstanden an der Zürcherstrasse entlang dem Werkareal zusätzliche Werkswohnungen. Gleichzeitig wurden 1923 die Büroräumlichkeiten erweitert, um dem wachsenden Verwaltungsaufwand gerecht zu werden.


Rückbau der ersten Montagehallen von 1904. Archiv WAGI Museum

Nach einer kurzen Baupause folgte der nächste Ausbauschritt: Für den seit 1917 betriebenen Aufzugsbau entstanden ein moderner Farbspritzraum sowie eine neue Kabinenhalle. Der junge Geschäftsbereich entwickelte sich rasch und beanspruchte immer mehr Produktionsfläche – ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die Wagonsfabrik Schlieren zunehmend zu einem vielseitigen Industrieunternehmen entwickelte.

Mit dem Bau einer neuen Schreinerei im Jahr 1929 wurde die Werksorganisation grundlegend optimiert. Das Gebäude entstand zwischen der vierten Montagehalle und der Abnahmehalle. Dadurch konnte die Fertigung der Eisenbauteile im westlichen Werksteil und jene der Holzteile im östlichen Bereich konzentriert werden, während die Endmontage zentral in der Mitte des Fabrikgeländes erfolgte. Im selben Jahr wurde zudem eine weitere Halle für den wachsenden Geschäftsbereich des Aufzugsbaus errichtet.

Der steigende Energiebedarf machte den Bau eines neuen Transformatorenhauses erforderlich. Ebenfalls 1930 übernahm die Wagonsfabrik den markanten Turm der SAFFA-Ausstellung in Bern. Während er zunächst als weithin sichtbares Wahrzeichen des Unternehmens diente, wurde er später auch für Versuche und Tests neuer Aufzugsanlagen genutzt.


Der zwischen 1929 und 1930 erstellte SAFFA-Turm. Archiv WAGI Museum

Im gleichen Jahr entstand auf dem Gelände des südlichen Gestellbaus ein weiteres bedeutendes Produktionsgebäude. Der bisherige Gebäudeteil musste einem modernen Neubau weichen, der sich als grösstes Bauwerk deutlich über die langgestreckten Werkhallen erhob. Dort erfolgte die Bearbeitung der Traggestelle für die neu entwickelten Leichtstahlwagen, deren Konstruktion zunehmend auf moderne Schweissverfahren setzte. Dieser Ausbau markierte einen weiteren wichtigen Schritt in der Industrialisierung und technischen Weiterentwicklung der Schweizerischen Wagonsfabrik Schlieren.


Die neue Halle Gestellbau bei Einführung der Leichtstahlwagen. Archiv WAGI Museum

Mit der Auflösung der Limmattal-Strassenbahn-Gesellschaft im Jahr 1931 übernahm die Wagonsfabrik Schlieren das unmittelbar südwestlich an das Werksgelände angrenzende Tramdepot und nutzte es fortan als Magazin. Bereits 1932 wurde zudem die Spedition überdacht und damit die Logistik weiter verbessert.

Während der wirtschaftlichen Krisenjahre von 1932 bis 1936 kam die Bautätigkeit vorübergehend weitgehend zum Erliegen. Mit der wirtschaftlichen Erholung setzte jedoch erneut eine Phase intensiver Erweiterungen ein. Zunächst wurde die nördliche Gestellbauhalle fertiggestellt, ehe 1940 die erste Bauetappe des neuen Verwaltungsgebäudes abgeschlossen werden konnte.

Ein bedeutender neuer Geschäftszweig entstand 1936 mit dem Einstieg in den Flugzeugbau. Dafür wurde die Montagehalle 2 umgenutzt. Die steigenden Anforderungen führten bereits 1939 zum Bau einer dritten Produktionshalle nördlich der Kabinenhalle.

Auch die Kriegsjahre brachten zahlreiche bauliche Veränderungen mit sich. Um den Produktionsbetrieb aufrechtzuerhalten, entstanden ein Holztrockenraum sowie eine weitere Transformatorenstation zur Sicherstellung der wachsenden Energieversorgung. Gleichzeitig wurde das alte Dampfkesselhaus durch eine moderne Dreherei ersetzt. Zwischen dem markanten Turm und dem Verwaltungsgebäude entstand ein Verbindungsbau mit Garagen im Erdgeschoss. Es folgte die zweite Bauetappe des Verwaltungsgebäudes, und 1943 wurde gegenüber dem Hauptgebäude die Direktionsvilla umgebaut. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen entwickelte sich das Werksareal somit kontinuierlich weiter und passte sich den neuen Anforderungen der Industrie und der Kriegswirtschaft an.


Blick vom Wagi-Turm auf das Areal. Blickrichtung Osten ca 1949. Archiv WAGI Museum

Die Nachkriegsjahre waren erneut von einer intensiven Modernisierung und Erweiterung des Werks geprägt. Die bisherigen Gebäude der Blechschlosserei und der Malerei wurden durch moderne Neubauten ersetzt, die den steigenden Anforderungen der Produktion gerecht wurden. Bereits 1946 entstand im Innenhof des Verwaltungsgebäudes eine Bürobaracke als provisorische Erweiterung der Verwaltung. Zwei Jahre später musste ein Teil des ehemaligen Tramdepots einem neuen Konstruktionsbüro weichen.

Auch der Aufzugsbau wuchs kontinuierlich weiter. Im östlichen Teil des Werksgeländes wurden 1946 zwei neue Produktionshallen errichtet, 1949 folgte eine dritte Halle. Der anhaltende Fachkräftemangel führte nach dem Zweiten Weltkrieg zur Anwerbung italienischer Arbeitskräfte. Für sie entstanden zwischen 1947 und 1949 an der Gasometerstrasse vier Wohnbaracken.

Mit der stetigen Vergrösserung des Unternehmens entwickelte sich auch der Maschinenpark rasant weiter. Während zu Beginn im Jahr 1899 nur wenige Drehbänke und Holzbearbeitungsmaschinen vorhanden waren, verfügte die Wagonsfabrik Schlieren nach dem Krieg über einen der modernsten Maschinenparks der Branche. Hochleistungsmaschinen für die Eisen- und Holzbearbeitung aus Schweizer und internationaler Produktion ermöglichten eine zunehmend präzise und rationelle Fertigung.


Blick in Halle Gestellbau im Jahre 1939. Archiv WAGI Museum

Besondere Bedeutung kam der Schmiede zu, die mit modernsten Anlagen ausgestattet wurde. Dazu gehörten unter anderem ein leistungsstarker Doppelschlaghammer mit einer Schlagkraft von 100'000 Meterkilogramm, hydraulische Pressen mit bis zu 4'000 Tonnen Presskraft zur Bearbeitung von Kastenblechen sowie Friktionsspindelpressen mit 300 bis 1'500 Tonnen Druck für die Herstellung grosser Schmiedeteile. Den innerbetrieblichen Transport übernahmen zwei Diesel-Rangierfahrzeuge, ein grosser Schienenkran sowie mehrere elektrisch betriebene Transportfahrzeuge. Dank dieser umfassenden Modernisierung gehörten die Werkstätten der Schweizerischen Wagonsfabrik Schlieren in Bezug auf Präzision, Leistungsfähigkeit und rationelle Fertigung zu den modernsten Industrieanlagen ihrer Zeit.

Darstellung der Bauentwicklung von 1895 - 1949




Eine vorläufig letzte Erweiterung des Werksgeländes erfolgte im Frühjahr 1949 mit dem Kauf eines 13'600 m² grossen Grundstücks. Das Land grenzte direkt an das bestehende Fabrikareal und lag östlich der Gasometerstrasse, die über die Bahngleise zum Gaswerk führte. Mit dieser vorausschauenden Erweiterung stellte die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik A.G Schlieren sicher, dass für die absehbare Zukunft genügend Platz für die weitere Entwicklung des Unternehmens vorhanden war.

Zwischen 1950 und 1960 lag der Schwerpunkt der baulichen Entwicklung auf der Modernisierung bestehender Werkhallen und Betriebsgebäude. Der bedeutendste Neubau dieser Zeit entstand zwischen 1958 und 1961 mit der Errichtung der neuen Finissage im östlichen Teil des Werksareals. Sie bildete den Abschluss der Wagenfertigung und ermöglichte eine effizientere Organisation der Produktionsabläufe.


Der östliche Teil des Areals um 1960. Archiv Wagi Museum

Bereits 1958 wurde als Vorbereitung auf diesen Neubau eine zweite Schiebebühne für den innerbetrieblichen Wagentransport eingebaut. Sie verband die Montagehallen 4 und 5 mit der künftigen Finissage und erleichterte den Transport der fertig montierten Fahrzeuge.

Östlich der Finissage entstand gleichzeitig die neue Energiezentrale, welche die Versorgung des stetig wachsenden Werkes sicherstellte. Das Gebäude beherbergt heute das Museum. Um dem steigenden Energiebedarf gerecht zu werden, wurden zudem drei oberirdische Heizöltanks erstellt. Den Abschluss dieser Ausbauphase bildete der Bau der neuen Spedition an der östlichen Arealgrenze. Mit ihr erhielt das Werk moderne Einrichtungen für den Versand der produzierten Fahrzeuge. Damit war die Erschliessung und Bebauung des östlichen Arealteils weitgehend abgeschlossen.


Bau der neuen Finisage im östlichen Teil des Areals. Archiv WAGI Museum

Bau eines Magazingebäudes. (Heutiges Kieser Training). Archiv WAGI Museum

Mit der Übernahme der Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik Schlieren durch die Schindler Holding im Jahr 1960 begann eine weitere Phase der baulichen Entwicklung des Werksareals. Um den wachsenden Anforderungen der Produktion und Verwaltung gerecht zu werden, wurden in den folgenden Jahren mehrere bedeutende Neubauten realisiert.

Oberhalb der neuen Finissage entstand ein fünfgeschossiges Betriebsgebäude. Es diente zunächst als Magazin und Lagergebäude und beherbergte später die Abteilung Fördertechnik. Damit wurden zusätzliche Flächen für neue Geschäftsbereiche geschaffen und die innerbetrieblichen Abläufe weiter optimiert. Auch der Ausbau der Rolltreppenproduktion machte zusätzliche Investitionen erforderlich. Im Jahr 1963 wurde hierfür eine neue Produktionshalle errichtet, welche die steigende Nachfrage nach Rolltreppenanlagen unterstützte und die Fertigungskapazitäten deutlich erweiterte.

 
Links: Bau des Bürohochhauses 1968. Rechts: Das neue Magazingebäude vor der Energiezentrale. Archiv WAGI Museum

Im westlichen Teil des Werksareals, im Bereich der bestehenden Verwaltung, entstand schliesslich 1968 ein markantes Bürohochhaus. Mit diesem Neubau wurden die Verwaltungsabteilungen an einem zentralen Standort zusammengeführt und moderne Büroarbeitsplätze geschaffen.


So präsentierte sich das Wagi-Areal zwischen 1975 und 1985. Archiv WAGI Museum

Der Abbruch 1985

Mit dem Schliessungsentscheid vom 16. Mai 1983 begann das letzte Kapitel der Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik Schlieren. Obwohl die Produktion noch während rund zwei Jahren schrittweise weitergeführt wurde, stand das Ende des traditionsreichen Werkes fest. Nach der endgültigen Betriebsschliessung wurde das Fabrikareal an neue Eigentümer verkauft.

Bereits im August 1985 begannen die umfangreichen Abbrucharbeiten. Innerhalb weniger Monate verschwanden die meisten Produktionshallen und Betriebsgebäude, die während Jahrzehnten das Erscheinungsbild der Wagonsfabrik geprägt hatten. Nur wenige Bauwerke blieben erhalten und erinnern bis heute an die industrielle Vergangenheit des Areals.

Die nachfolgende Bilderserie dokumentiert eindrücklich diese Abbruchphase und den tiefgreifenden Wandel des ehemaligen Fabrikgeländes.







Ein besonders spektakuläres Kapitel der Arealumgestaltung ereignete sich im Jahr 1985. Im Zuge der Abbrucharbeiten fand in Schlieren die damals grösste Gebäudesprengung im städtischen Raum der Schweiz statt. Mit mehreren kontrollierten Sprengungen wurden grosse Teile der ehemaligen Produktionshallen innerhalb weniger Sekunden zum Einsturz gebracht.










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